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Heimat und Entfremdung in Katharina Hackers “Eine by Winnie Faust

By Winnie Faust

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, summary: Der Forschungsgegenstand dieser Arbeit liegt in der Untersuchung der Befremdung, des Fremdgefühls und der Artikulation von Heimatlosigkeit in Katharina Hackers Roman „Eine Dorfgeschichte“.

Hingegen des irreführenden Titels ist das Buch ein show up einer durch den Krieg heimatlos gewordenen, ehemals tschechischen und der Traditionsgeschichte entwurzelten Familie. Das Gefühl von Fremde zieht sich durch den gesamten Roman und betrifft nicht nur die Familie, sondern zeigt sich auch in der Darstellung der Dorfbewohner, in deren Umgang miteinander bis hin zur Landschaftsbeschreibung, die eher eine feindliche, dem Niedergang geweihte ist.

Um die Heimatlosigkeit und die Befremdung zu versinnbildlichen, habe ich den gesamten textual content in reason eingeteilt und dahingehend analysiert. Diese ergeben sich aufgrund von, auf das Schlagwort hinweisende Begriffe sowie einzelne Textpassagen, die eine, mit dem Motiv verbundene Emotion evozieren.

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Die Frau zur Zeit der Aufklärung im Zwiespalt zwischen by Faiza Zamir

By Faiza Zamir

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, summary: In Lessings 1772 uraufgeführtem bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“ wird dargestellt, wie wichtig der Erhalt der Tugend für das Bürgertum tatsächlich warfare, und dass dieser Tugendrigorismus sogar ein Menschenleben kosten kann. Die Gesellschaftskritik, die Lessing mit diesem Stück übte, führte schon zu seinen Lebzeiten zu einer brisanten Diskussion.

Das Drama übt klare Kritik an der privilegierten Lebensführung des Adels, aber auch am Tugendrigorismus des Bürgertums. Für die Hauptperson Emilia Galotti ist es nach Entdeckung ihrer Verführbarkeit nicht mehr möglich, den hohen Tugendanforderungen ihres Vaters Odoardo gerecht zu werden. Darum entscheidet sie sich lieber für einen Tod in Unschuld als für ein Leben in Schande. Angesichts der Tatsache, dass die Menschen im Zeitalter der Aufklärung ihr Leben in einer noch sehr unaufgeklärten Weise vollzogen, wird deutlich, dass die Veränderungen und Umbrüche der Aufklärung im 18. Jahrhundert nur langsam Wirkung zeigten. Vor allem Frauen litten unter den gesellschaftlichen Bedingungen. Sie durften weder ihre Individualität nicht ausleben, noch battle es ihnen gestattet aus ihren traditionellen Rollenbildern zu entfliehen. Somit befanden sie sich im Zwiespalt zwischen Wünschen, Trieben, Gefühlen und den von der Gesellschaft verlangten Tugenden, Moralitäten und der Vernunft.

Im ersten Teil der Arbeit wird der geschichtliche Hintergrund zur Entstehungszeit des Dramas „Emilia Galotti“ erläutert. Dazu wird zunächst das Frauenbild zur Zeit der Aufklärung untersucht. Im Anschluss daran werden die Werte des Adels und des Bürgertums kontrastiert dargestellt. Im Hauptteil stehen die Faktoren im Vordergrund, die Emilia Galotti in den Zwiespalt zwischen Gefühl und Vernunft gebracht haben und welche auch letztendlich ihre Todesursache darstellen. Dazu wird ihre Erziehung, ihre Unterwürfigkeit dem männlichen Geschlecht gegenüber und das Motiv ihres Todes anhand entsprechender Textstellen analysiert.

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Gabriele Tergit und die Frau der Weimarer Republik (German by Esther Jablotschkin

By Esther Jablotschkin

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, observe: 1, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Gabriele Tergit und die Berlin-Literatur der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, summary: Gabriele Tergit fasste in ihren Werken die neue Weiblichkeit und gesellschaftlichen Veränderungen der Weimarer Republik mit Fokus auf die Großstadt Berlin ins Auge. Die sogenannten „Goldenen Zwanziger“ brachten nämlich nicht nur neue Literatur, Kunst, Musik und Theater, sondern auch ein neues Verständnis von moderner Weiblichkeit mit sich, dessen Zeugin, Protagonistin und scharfe Kritikerin die Schriftstellerin Gabriele Tergit conflict. Sie prägte mit ihrer Literatur nicht nur den Stil der Neuen Sachlichkeit entscheidend mit, sondern wurde auch Dokumentarin des Phänomens der „Neuen Frau“, indem sie in fiktiven Geschichten, wie in „Frauen und andere Ereignisse“ und im Realen zahlreiche Gerichtsreportagen mit scharfem, sozialkritischen Blick verfasste. Darauf soll im Folgenden eingegangen werden.

Das Zweite Kapitel behandelt das Leben und Wirken der Schriftstellerin Gabriele Tergit. Im Fokus liegt hier ihr beruflicher Werdegang sowie ihre charakterlichen und gesellschaftsrelevanten Standpunkte. Im Weiteren wird die Frau der Weimarer Republik näher beleuchtet, insbesondere wie sich die neue Weiblichkeit in deutschen Großstädten wie Berlin ausdrückte. Der Fokus liegt dabei auf dem gesellschaftliche Phänomen der „Neuen Frau“, sowie auf deren Erscheinungsformen innerhalb der Mode, Kultur und dem sozialen Leben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gabriele Tergits Auffassung und Standpunkt gegenüber der Frauenbewegung, wie es in ihrer Literatur und ihrem Lebensentwurf ersichtlich wird. Besonders Gabriele Tergits Publizistikern in „Frauen und andere Ereignisse“ schildern häufig ganze Biografien von Frauen ihres Alters, die sich mal mehr und mal weniger dem herrschenden Zeitgeist angepasst haben, oder sich darin zurechtfinden. Das Kapitel zieht Schlüsse aus einzelnen Auszügen ihrer Kurzgeschichten und bezieht sie auf ihre persönliche Sicht auf neue Weiblichkeit der Weimarer Republik. Im abschließenden Kapitel werden nochmals die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammengefasst.

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Die Rolle des Adels in "Das Gemeindekind" und "Er lasst die by Gudrun Kahles

By Gudrun Kahles

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, word: 2,7, Technische Universität Darmstadt (FB 2 Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Realistitsches Erzählen vom Lande (Seminar), Sprache: Deutsch, summary: Die Aufklärung und die französische Revolution hatten die Gedanken der persönlichen Freiheit und der nationalen Selbstbestimmung europaweit ins Leben gerufen. Nationalbewusstsein hatte sich entwickelt. Die Menschen träumten von Volkssouveränität und einem Verfassungsstaat. Dieser Traum scheiterte mit der Revolution von 1848. Die Aristokratie übernahm wieder die politische Macht, die Restauration blockierte die Liberalisierung. Die Meinungsfreiheit struggle beschränkt, die Pressezensur eingeführt.

Der Industrialisierungsprozess hatte zu gravierenden Veränderungen in der Gesellschaft geführt. Obwohl neue Arbeitsplätze geschaffen worden waren, konnte der Arbeitsmarkt aufgrund des starken Bevölkerungszuwachses den Bedarf nicht abdecken. Die Armut nahm zu, die soziale now not wurde immer größer. Auch das Bürgertum fühlte eine Bedrohung seiner Existenz. Aus Angst vor Willkürhandlungen der Unterschicht grenzte es sich gegenüber dem Proletariat ab.

Auf der politischen Ebene entwickelten sich Sozialdemokratie und Kommunismus. In Deutschland struggle es jedoch beiden Bewegungen nicht möglich ihren selbstgestellten Aufgaben im gewünschten Maße nachzukommen. Sie wurden durch die Bismarck’sche Gesetzgebung niedergehalten und verboten.

Auch die öffentlich-politische Literatur hatte sich nach der Revolution zurückgezogen. Manche Autoren waren emigriert. Die, die im Lande geblieben waren hatten sich mit den Gegebenheiten arrangiert. Allerdings gab es auch Mahner. Marie von Ebner-Eschenbach battle eine von ihnen.

Wie sie das tat, versuche in nachstehend anhand von zwei Beispielen aus ihrem Schaffen, dem Roman „Das Gemeindekind“ und der Novelle „Er lasst die Hand küssen“, zu klären.

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Die Darstellungsweise der Frau und die Überschreitung der by Sarah Boost

By Sarah Boost

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, word: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, summary: In der Hausarbeit wird sich kritisch mit der Rolle der Frau in dem movie My reasonable girl auseinandergesetzt. Dazu gehören auch eine in depth Betrachtung der Hauptcharaktere und eine examine der historischen Bedingungen im damaligen London.

„Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blüh´n“ ist mit großer Wahrscheinlichkeit einer der bekanntesten Ausrufe des Filmes My reasonable woman aus dem Jahr 1964 mit Audrey Hepburn und Rex Harrison in den Hauptrollen. Diese Verfilmung gilt als Meisterwerk seiner Zeit und macht die Geschichte rund um Eliza Doolittle bis heute zu einem Klassiker der Filmgeschichte.

Bevor jedoch der Inhalt der Geschichte genauer analysiert wird, lässt der Titel allein schon einigen Spielraum für Interpretationen.

Die Übersetzung des Titels ermöglicht aufgrund der Doppeldeutigkeit des Wortes „fair“ zwei unterschiedliche Bedeutungen. Daraus resultierend entsteht zum einen „Meine schöne Dame“, und zum Anderen „Meine Marktfrau“ als mögliche Übersetzung. Anzumerken ist hier, dass beide Varianten den Filminhalt passend widerspiegeln.
Ein weiterer Clou ist bei genauer Betrachtung der Hinweis auf den noblen Londoner Stadtteil Mayfair, der erst durch die deutliche Aussprache erkennbar wird.

Im Folgenden soll aber nicht nur der Titel auf seine Besonderheiten untersucht werden.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Interaktionen zwischen zwei aus unterschiedlichen Schichten kommenden Personen zu untersuchen. Insbesondere wird der Versuch, die Klassengrenzen zu überwinden, betrachtet.

Darüber hinaus ist die Darstellung der Frau in diesem movie zu beachten. Die Rolle der Frau soll untersucht und in einem historischen Kontext gebracht werden. In Anbetracht dessen lässt sich sagen, dass der movie weit mehr bietet als nur ein "Mein Gott, jetzt hat sie’s!“ .

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Einführung in die Varietätenlinguistik (Germanistik kompakt) by Ekkehard Felder

By Ekkehard Felder

Die deutsche Sprache ist kein homogenes Gebilde. Wir haben es vielmehr mit ›Sprachen in der Sprache‹, sogenannten Varietäten oder Subsprachen, zu tun. Dialekte, Fach- und Jugendsprachen folgen ebenso wie die commonplace- oder Hochsprache einer inneren Gesetzmäßigkeit und Systematik. Die Zusammengehörigkeit der ›ganzen‹ Sprache unter Berücksichtigung der Subsprachen ist Gegenstand dieser Einführung. Theorien, Begriffe und Methoden der Varietätenlinguistik werden intestine verständlich und leicht nachvollziehbar vorgestellt. Ein Vier-Dimensionen-Modell fasst die wichtigsten Analyse-Instrumentarien anwendungsorientiert zusammen. Studierenden wird so ein Hilfsmittel an die Hand gegeben, mit dem sich sprachliche Auffälligkeiten und Besonderheiten adäquat beschreiben und erklären lassen.

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Alexander der Große als Leser. Lektürepraktika im antiken by Tatjana Georgievska

By Tatjana Georgievska

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, observe: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, summary: Die Forschung, wie die Lektürepraxis in der Antike aussah, ist von großer Bedeutung, aber auch komplex, da es nicht so viele originale Quellen gibt, die Hinweise auf die Leseweise der Werke und deren Rezeption geben können. Deswegen wird derjenige, der seinen Blick auf diesen Forschungsaspekt richtet, auf erhaltene Quellen, die jedoch nur in begrenzter Zahl vorhanden sind, und auf die Literatur, die sich mit der antiken Kultur und Bildung sowie dem Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler beschäftigt, zurückgreifen. Das Bild setzt sich letztlich aus der Vielfalt einzelner Elemente zum Mosaik zusammen. Deswegen gibt es keine einheitliche Methodologie der Forschung. Einerseits geht guy den Werken auf den Grund, andererseits rekonstruiert guy durch Informationen, die guy von der historischen Wissenschaft dieser Zeit, der Philosophie und anderen Disziplinen bekommt, das Bild der Lesewelt und -lektüre, die für die Gestaltung der Persönlichkeit und deren Charakterzüge entscheidend warfare.
Als Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung wählte ich einen der größten Feldherrn und Eroberer, nämlich Alexander den Großen, um ihn als Leser und Deuter von Homers „Ilias“ vorzustellen. Mein Ausgangspunkt dabei warfare Plutarchs Biografie Alexanders des Großen, in der erwähnt wird, dass Alexander dieses Werk so außerordentlich schätzte, dass er es mit auf seinen Feldzug nach Osten nahm und es wie einen Schatz hütete und sogar unter sein Kopfkissen legte. [...] In der zeitgenössischen historischen Sekundärliteratur schließlich fand ich die Hauptanhaltspunkte darüber, wie Alexander Homers Werk auffasste, und dadurch begann ich zu verstehen, auf welche Weise Alexander dieses Werk las.
Bei meiner Untersuchung schlug ich mehrere Richtungen ein. Zuerst versuchte ich zu verstehen, auf welche Weise Alexander während seiner Ausbildung sich dem Werk Homers näherte. Deshalb widmete ich der Ausbildung in der Antike, die in Alexanders Jugend vorherrschend struggle, besondere Aufmerksamkeit. [...]
Zweitens conflict für mich Aristoteles’ Verständnis der Kunst und der Funktion der Literaturwerke wichtig. Ich versuchte in der vorliegenden Arbeit die Lesesituation darzustellen, d.h., wie Aristoteles bestimmte Auszüge aus der „Ilias“ las und wie Alexander sie deutete. Es ist bekannt, dass Aristoteles stilles Lesen praktizierte und es ist möglich, dass er Alexander in diese Technik einführte.

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Schneewittchen zu Gast bei Walt Disney. Grimms Märchen in by Ayse Sahbaz

By Ayse Sahbaz

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, notice: 1,3, Universität Siegen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Kleine Formen in Literatur und Medien, Sprache: Deutsch, summary: Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst der Begriff des Märchens näher erläutert. Es wird darauf eingegangen, woher es stammt und used to be ihre Stilmerkmale nach Lüthi sind. Der zweite Teil der Arbeit legt seinen Fokus auf ein spezifisches Märchen, nämlich "Schneewittchen und die sieben Zwerge". Diese Erzählung wird anhand von zwei Medien illustriert, dem Originaltext von den Brüdern Grimm und der ersten Verfilmung von Walt Disney. Es entsteht ein exemplarischer Vergleich mit Hinblick auf den Inhalt, die Charaktere und die Einhaltung der typischen Stilmerkmale nach Lüthi. Hierbei geht es im Wesentlichen um die Frage, ob es möglich ist, den Originaltext in ein anderes Medium zu überführen, ohne, dass die für ein Märchen typischen Kriterien verloren gehen. Es wird additionally untersucht, ob es international Disney gelungen ist, das Märchen so zu transportieren, dass es immer noch als Märchen kategorisiert werden kann.

Märchen – jeder kennt sie, doch die Meinungen der Menschen bezüglich dieser sind stark umstritten. Viele sind davon überzeugt, dass Märchen ein zentrales Kulturgut unserer Gesellschaft darstellen und unbedingt auch heutzutage noch gelesen werden müssen. Sie vertreten die Meinung, dass Märchen aufgrund ihrer Thematik eine gewisse Lebensweisheit widerspiegeln. Dass in den Märchen oftmals das Gute am Ende als Sieger herauskristallisiert wird, gebe einem Menschen in diesem Leben Hoffnung und Mut. Zudem sind viele Menschen fasziniert davon, dass guy beim Lesen eines Märchens – in einer Zeit wo einem jegliche Phantasie geraubt wird und guy nur der trockenen Realität ausgesetzt ist – in eine zauberhafte, große Phantasiewelt eintauchen kann.

Andere jedoch setzten sich ganz anders mit dem Thema Märchen auseinander. Sie sind vielmehr der Meinung, dass Märchen nicht mehr zeitgerecht, sondern antiquiert sind und aufgrund der irrealen Handlungen, Charaktere, Orte and so on. keinesfalls die Realität widerspiegeln können.

Zwar sieht guy, dass es unter der Bevölkerung schwierig ist, sich einig zu werden, doch trotzdem gelten Märchen als einer der ältesten literarischen Formen und scheinen unersetzbar zu sein. Zur großen Liste aller Märchen werden immer mehr hinzugefügt – das Aussterben ist additionally noch lange nicht in Sicht.

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"Voyage au bout de la nuit" unter dem Aspekt der by Franz Stiegler

By Franz Stiegler

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, word: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, summary: Wenn guy das Leben Célines mit der Reise Bardamus vergleicht fallen einige Ähnlichkeiten auf, wodurch die Reise keinen „rein erfundenen” Eindruck mehr macht. Diese Parallelen zwischen Schriftsteller und Protagonisten erwecken viel mehr den Eindruck, als dass das Werk eine Ausformulierung Célines Gedanken und Taten ist, geschrieben durch ihn selbst – additionally eine Autobiographie. Ob diese Feststellung richtig ist, oder ob es doch einige Unterschiede gibt, welche dieser Aussage widersprechen und somit doch auf Fiktion hinweisen, soll diese Arbeit klären.

Hierfür wird der Roman zunächst gattungsspezifisch eingeordnet, indem das Werk anhand einer Auswahl an Romangattungen analysiert wird. Durch diese Untersuchung soll geklärt werden, ob das Werk "Voyage au bout de l. a. nuit" eindeutig zuzuordnen ist, oder ob dessen Charakter auf mehrere Gattungen zutrifft. Anschließend überprüft eine Gegenüberstellung von Schriftsteller und Protagonisten, wie stark sich deren Leben überschneiden und in welchem Maß der Roman demzufolge als Autobiographie bezeichnet werden kann. Zu diesem Zweck wird zunächst Bardamus Leben in Europa, danach dessen Erfahrungen in Afrika mit Célines Aufzeichnungen verglichen. Die auftretenden Parallelen, sowie die Unterschiede, werden anhand von Textstellen aus "Voyager au bout de l. a. nuit" aufgezeigt.

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Die Tragik der Antigone: Über den Konflikt zwischen dem by Susanne Hahn

By Susanne Hahn

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, word: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, summary: Das Leben eines Menschen unterliegt zu jeder Zeit bestimmten Gesetzen. Neben den Naturgesetzen, denen wir uns nicht entziehen können, gibt es gesellschaftliche Normen, die das Zusammenleben ermöglichen und innerhalb einer Gesellschaft für Ordnung sorgen. Diese Gesetze innerhalb einer Gemeinschaft unterteilen sich in weltliche und göttliche Gesetze. Weltliche Gebote werden hierbei von einem Herrscher erlassen und sind demnach unbeständig, da sie sich mit jedem Machtwechsel verändern können. Göttergebote wurden jedoch von einem Gott erlassen und sind beständig, da sie durchweg bestehen. Ein ideales Leben wird demnach dann geführt, wenn sich die Menschen sowohl an die weltlichen Gesetze halten, als auch an die höher gestellten göttlichen Gebote. Werden jedoch die weltlichen Erlasse gebrochen, folgt eine physische Bestrafung im Diesseits, während beim Brechen des Göttlichen die Seele im ewigen Jenseits bestraft wird. Das hieße, dass eine Seele in der griechischen Mythologie nicht den Eintritt in die Unterwelt bekommt und ewig in Unruhe weiter existiert. Diese Angst vor der Bestrafung im Jenseits ist es, die Antigone veranlasst, sich gegen das neue Herrschergesetz zu stellen und ihren Bruder zu beerdigen, damit dieser den Weg in die Unterwelt erlangt. ‚Antigone‘ ist das ideale Beispiel für den Konflikt zwischen Welt und Göttlichem, da Antigone gezwungen ist, das eine Gesetz zu brechen, um das andere einzuhalten.
Für ihr Vergehen gegenüber ihrem Herrscher Kreon muss sich Antigone in einer gerichtlichen scenario mit ihrer Schuld oder Unschuld auseinandersetzen und wird gerichtet. Die Gerichtssituation wird in der nun folgenden wissenschaftlichen Arbeit im Zentrum stehen. Hierbei wird detailliert auf die Gerichtsprozesse in der Antike eingegangen, um anschließend herauszustellen, ob Antigone einen fairen Prozess bekam und in wie weit sie sich ihrer Tat schuldig gemacht hat. Signifikant sind hierbei ebenso die Personenkonstellationen innerhalb der gerichtlichen Szene, ebenso wie die Frage nach dem Urteil und dessen Folgen.

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