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Queerkids - Die Lebenssituation und Entwicklung von Kindern by Monika Thiem

By Monika Thiem

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, observe: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Kindern aus gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften und erörtert, inwiefern die sexuelle Orientierung der Eltern, einhergehend mit dem Fehlen einer Geschlechterrolle Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hat. Ausgangspunkte sind dabei die aktuellen Forschungsergebnisse und rechtlichen Hintergründe bezüglich des Aufwachsens von Kindern in gleichgeschlechtlichen Familien. Im Besonderen wird dabei die alltägliche Lebenssituation dieser Kinder diskutiert und various Aspekte der kindlichen Biografien und der Beziehungsgestaltung zwischen homosexuellen Eltern und deren Kindern kritisch untersucht. In Bezug auf die zentrale Fragestellung wird im Anschluss explizit und unter besonderer Berücksichtigung von externalen und internalen Faktoren auf die Entwicklung der Kinder eingegangen, die sich vor dem Hintergrund des Fehlens einer der beiden Geschlechterrollen vollzieht.

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Corporate Social Responsibility – Institutionalisierung by Katharina Unruh

By Katharina Unruh

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, be aware: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, summary: In der Arbeit wird die Bedeutung von Beratung für die Verbreitung von company Social accountability (CSR) herausgestellt. Dabei wurde die Verbreitung auf zwei Ebenen untersucht: zum einen auf der intraorganisationalen Ebene – wie wird CSR von Beratern in den Unternehmen implementiert? Und zum anderen auf der transorganisationalen Ebene – welcher Mechanismen und Wege bedienen sich Berater, um CSR als Thema für die Unternehmen appropriate erscheinen und zusätzlich auch gesamtgesellschaftlich an Bedeutung gewinnen zu lassen?

Zunächst wurde im ersten Teil das Themenfeld CSR umgrenzt. Daraufhin wurde im zweiten Abschnitt anhand des Neo-Institutionalismus und vertiefend mit Hilfe der Managementsoziologieliteratur die generelle Bedeutung von Beratung und speziell ihre Rolle bei der Verbreitung von Managementwissen beschrieben. Mittels qualitativer Experteninterviews mit CSR-Beratern erlangte ich Erkenntnisse über das Beratungsfeld CSR, die daraufhin mit den theoretischen Ausführungen zusammen geführt wurden. Die Diskussion der Ergebnisse ergab, dass Beratung eine wichtige Rolle bei der Diffusion von CSR zukommt, wobei allerdings weitere Akteure in diesem Prozess zu berücksichtigen sind und abzuwarten bleibt, ob sich CSR als Managementwissen institutionalisiert und welche Bedeutung Beratung dabei zukommt.

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Form, System und Psyche: Zur Funktion von psychischem System by Michael Urban

By Michael Urban

Probleme der theoretischen Konstruktion unter Berücksichtigung von Beispielen aus dem Erziehungssystem
The geography of banking has replaced dramatically in recent times, below the mixed impact of recent details expertise, deregulation and overseas integration. This ebook examines this procedure and its results at the provision of credit.

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Das Exemplarische Lehren im Spiegel der Kritik: Der by Christian Bodenstein

By Christian Bodenstein

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, observe: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Vorbereitung des Schulpraktikums in Hauptstudium SS 2008 , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Das Ringen um die beste Didaktik beschäftigt Theoretiker und Praktiker, solange es Schule
gibt. Im Laufe der Zeit wurden viele didaktische Theorien und Modelle entworfen, weiterentwickelt
und mitunter auch wieder verworfen. Ein challenge, das die Didaktiker besonders
seit den letzten Jahrhunderten beschäftigt, ist die Vermittlung der Stofffülle, die über die Zeit
stetig angewachsen ist. So ist die Menge des jeweiligen Lernstoffs im Zuge der immer stärkeren
Verwissenschaftlichung so angewachsen, dass eine Anpassung des jeweiligen Curriculums
mit dem Ziel, Schüler effektiv auf das Leben vorzubereiten, immer schwieriger wurde.
Im 19. Jahrhundert nahm die durch das Spezialistentum bedingte Fülle an wissenschaftlichen
Erkenntnissen in hohem Maße zu, used to be zu einer enormen Ausweitung der Lehrpläne führte.
Dabei wurde besonders kritisiert, dass die Lernziele nicht mehr die wirkliche Welt der jungen
Lernenden darstellten. Nach einer „tiefgreifende[n,CB] Bildungskrise“ (Oehlerking-Bähre
1992, S. 156f.) Mitte des 20. Jahrhunderts sah guy die Notwendigkeit, die zunehmende Stofffülle
in den Lehrplänen einzudämmen, um die Schüler nicht zu überlasten. Die Verfasser der
Tübinger solution von 1951 forderten, die Stofffülle zu beschränken und hofften, durch das
exemplarische Lehren die Effizienz des Bildungssystems zu erhöhen. Der Physiker und Mathematiker
WAGENSCHEIN bemühte sich dabei mit seinen Beiträgen zum exemplarischen
Lehren um eine Neugestaltung des physikalischen und mathematischen Unterrichts an höheren
Schulen, um dem „Dilemma zwischen Wissen und Verstehen durch Zunahme der wissenschaftlichen
Inhalte an Komplexität und Menge“ (TWARDY 1983, S. 360) entgegenzuwirken. Seither haben viele Pädagogen und Nicht-Pädagogen das exemplarische Lehren analysiert
und dabei das Für und Wider diskutiert. Die Befürworter stellten fest, dass die von WAGENSCHEIN
propagierte didaktische Methode ein effizienteres Lernen ermöglichte, weswegen
sie sowohl von den Theoretikern als auch von den Praktikern übernommen wurde. Kritiker
bemängeln, dass WAGENSCHEIN lediglich ein Ziel angibt, aber kaum einen Weg, dieses
Ziel zu erreichen; ebenso, dass die von ihm verwendeten Begriffe nicht erläutert werden, was
das Verständnis und die Umsetzung des Konzepts erschweren. Ein Hauptvertreter dieser kritischen
Betrachtungsweise ist ENGELBRECHT, der WAGENSCHEINS Ansatz in einer empirischen
Studie untersucht hat.

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Mead, Blumer und der symbolische Interaktionismus (German by Francis Müller

By Francis Müller

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, be aware: sehr intestine, Universität Luzern, nine Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Der Begriff des symbolischen Interaktionismus geht auf den Soziologen Herbert Blumer zurück, der ihn erstmals im Jahr 1937 verwendete. Dass oftmals George Herbert Mead als Gründungsvater des Symbolischen Interaktionismus bezeichnet wird, liegt am starken Einfluss, den Mead auf Blumer ausübte. Blumer sass als pupil bei Mead an der Chicago collage in der Vorlesung. Mead ist sehr präsent in Blumers Werk.

Während George Herbert Mead sozialphilosophisch der Frage nachgeht, wie aus dem Gesellschaftsprozess Identität entsteht, so erarbeitet Herbert Blumer eine mikrosoziologische Methode, die auf drei theoretischen Annahmen beruht: 1. Menschen handeln gegenüber "Dingen" aufgrund der Bedeutungen, die diese Dinge besitzen. 2. Die Bedeutung dieser Dinge wird aus der sozialen Interaktion abgeleitet. three. Die Bedeutungen werden in einem interpretativen Prozess gehandhabt und abgeändert. Die Arbeit soll Essenz und Unterschiede der sozialphilosophischen Theorie und Mead und des symbolischen Interaktionismus von Blumer deutlich machen.

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Die Theorie der Kulturindustrie von Theodor W. Adorno und by Haris Aliefendic

By Haris Aliefendic

Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, notice: 1, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Allgemeine Soziologie und Wirtschaftssoziologie), Sprache: Deutsch, summary: Im 21. Jahrhundert ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Kultur und Kunst von riesigen Konzernen bereitgestellt wird. Kultur und Kunst sind zum einen wichtigen Teil des Alltags in den westlich-kapitalistischen Gesellschaften geworden. Die Kulturindustrie ist heute zu einem A priori geworden, das selten oder nie in Frage gestellt wird. Alle Sphären der Kulturindustrie werden geforscht, die Menschen werden zu unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich der Kulturindustrie befragt. Aber es scheint, dass niemand die Frage stellt, wie und warum die Kulturindustrie überhaupt entstanden ist und warum wir sie brauchen? Oder, mit anderen Worten – ob wir sie überhaupt brauchen? Dann stellt sich logischerweise die Frage – wie hätten das Leben und die Gesellschaft ohne die Kulturindustrie ausgeschaut?
Zu Adornos Zeiten conflict die Kulturindustrie allerdings ein völlig neues Phänomen, das auch einen neuen wissenschaftlichen Diskurs nach sich zog. Adornos Hauptbeschäftigung im Rahmen der Soziologie conflict gerade das Phänomen der Kulturindustrie. Er „verfolgte“ die
Kulturindustrie von ihrer Entstehung bis zu seinem Tod 1969. Seit damals gab es natürlich viele und große Veränderungen im Bereich der Kulturindustrie und die Behauptung, dass die schon über 35 Jahre alte Theorie der Kulturindustrie von Adorno obsolet geworden ist, ist mehr oder weniger verständlich und gerechtfertigt. Eine Tatsache steht allerdings fest. Adorno warfare der erste, der sich sehr umfangreich mit der Kulturindustrie und ihren Auswirkungen auf die Menschen beschäftigte. Seine Theorie ist daher die foundation vieler anderer Theorien und hat deshalb einen besonderen Stellenwert im kulturindustriellen Diskurs.
Drei große Themenbereiche charakterisieren diese Diplomarbeit: zunächst sind das die Kulturindustrie selbst sowie die Stellung der Kultur und Kunst in der Kulturindustrie. Im zweiten Bereich steht der Mensch bzw. das Individuum im Mittelpunkt des Interesses. Dabei werden mehrere Aspekte des menschlichen Lebens betrachtet, die für die Konstituierung des Individuums sind. Und schließlich geht der dritte Themenbereich auf die Aktualität der
Theorie der Kulturindustrie näher ein.

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Von der lehrenden Organisation zur "lernenden Organisation" by Martina Krieg

By Martina Krieg

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, be aware: 1.3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, summary: Die Gesellschaft erwartet, dass der Bürger fähig ist, mit Veränderungen konstruktiv umgehen zu können, sowohl privat, als auch im dynamischen Kontext eines globalen, multikulturellen Wandels. Das Bildungswesen ist die einzige gesellschaftliche establishment, die über das capability verfügt, um einen wesentlichen Beitrag zu diesem Ziel zu leisten. Allerdings ist das Bildungssystem alles andere als eine visionäre Stätte der Wandlungsfähigkeit und vermittelt keineswegs grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit Veränderungen, weil die Schule als corporation mit Veränderungen nur schwer umzugehen weiss. Um aus dieser Sackgasse herauszukommen, müssen sich Mitarbeitende von Schulen selbst zu Experten eines dynamischen Wandels entwickeln.
Es mutet zunächst paradox an, die Schule als „lernende supplier“ zu bezeichnen, da ihre Funktion primär darin besteht, dass in ihnen gelehrt und gelernt wird. Rolff (1998, S. 309) fragt gar, ob Schulen überhaupt lernen können oder die Rede von der „lernenden Schule“ lediglich eine Metapher ist.
Diese Arbeit geht der Frage nach wie eine lehrende enterprise zu einer lernenden employer werden kann, die nicht nur Reformen bewältigt, sondern den fachkundigen Umgang mit Veränderungen als einen normalen Bestandteil in ihren Arbeitsalltag einbezieht Ein Grund weshalb wir lernende Schulen brauchen, ist der Umstand, dass Veränderungen in komplexen Systemen nicht linear verlaufen, sondern immer wieder eine überraschende Wende nehmen können. Aber wenn die Schule lernt, eine neue Haltung gegenüber Problemen einzunehmen, kann sie lernen, mit dem „Ungewissen“ umzugehen, Lehrende, wie Lernende werden davon profitieren können.

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Chronik der Ev. Kirchengemeinde Delbrück: 1946 bis 1962 by Thomas Bongartz

By Thomas Bongartz

Das Buch beschreibt den Aufbau der evangelischen Kirchengemeinde in Delbrück nach dem II Weltkrieg. Es werden die Jahre 1946 bis 1962 chronologisch beschrieben. Es sind mehrere Bilder aus der Entstehungszeit eingebunden.

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Varieties of Capitalism und Innovationssysteme: Nationale by Daniel Heinrich

By Daniel Heinrich

Daniel Heinrich analysiert den Ansatz der forms of Capitalism (VoC) aus der politischen Ökonomie sowie institutionelle Unterschiede in nationalen Innovationssystemen. Er entwickelt ein Modell institutioneller Hierarchien, das die Funktion hat, institutionellen Wandel in Marktökonomien anzupassen und zu endogenisieren. Im Ergebnis erweisen sich Innovationssysteme liberaler Marktökonomien (Angelsächsische Länder) als abhängig vom militärisch-industriellen Komplex, während koordinierte  Marktökonomien (kontinentales Westeuropa) vom Humankapital profitieren.

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